Freitag, 15. November 2013

So wird Ihr Weihnachtsbaum nicht zum Katzenspielbaum

Der Weihnachtsbaum an sich stellt noch keine Gefahr für Ihren Stubentiger dar. Sofern Sie auf heimische Rottannen, Weisstannen oder Fichten zurückgreifen ist es völlig unbedenklich, wenn Ihre Katzen die Zweige anknabbern oder auch mal aus dem Ständer Wasser trinken. Weihnachtssterne (also die Pflanzen) sind übrigens hochgiftig für Katzen.

Katzen und Weihnachtsbäume sind keine gute Kombination Foto: Flaurentine | Wikimedia Commons

Ein sicherer Stand ist das A und O

Nicht nur in einem Haushalt mit Kindern oder Tieren sollte der Baum absolut sicher aufgestellt werden. Der umgestürzte Baum kann ungünstig den Geschirrschrank treffen, auf den angezündeten Adventskranz fallen oder den teuren Flachbildfernseher mit zu Boden reißen. Lebt eine Katze im Haushalt, dann besteht zusätzlich die Gefahr, dass sie den Weihnachtsbaum als Kletterbaum benutzt. Fichten sind zum Klettern für die Katze deutlich unangenehmer, denn sie ist stachelig. Bei Kletterfreudigen Stubentigern eine Alternative, die in Erwägung gezogen werden sollte.

Katzensichere Weihnachtsbaumdekoration

Es glitzert, es baumelt und es ist vorher noch nicht dagewesen. Beim Anblick des geschmückten Weihnachtsbaums wird bei so mancher Katze der Spieltrieb geweckt. Die unteren Zweige sind ein hervorragendes Versteck. Von dort aus kann man die taumelnden Strohsterne fixieren, beobachten und in einem günstigen Moment attackieren. Deshalb gehören in die untere Etage der Weihnachtsbaumdeko nur Gegenstände, die giftfrei sind und an denen sich der Stubentiger nicht verletzen kann. Glaskugeln sind für einen Haushalt mit Tieren oder Kindern ohnehin ungeeignet, da diese auch ohne ersichtlichen Grund einmal herunterfallen können. Mit Lametta und einer Lichterkette lässt sich bereits ein wunderschöner Baum gestalten. Manchmal ist weniger auch mehr.

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