Mittwoch, 27. November 2013

Die beliebtesten Katzenrassen der Welt


Nicht etwa eine flauschige Langhaarkatze, sondern eine Kurzhaarrasse hat beim Ranking der beliebtesten Katzenrassen den vordersten Platz ergattert. Die Top 5 der beliebtesten Katzenrassen der Welt hält die eine oder andere Überraschung für Sie bereit!

Britisch Kurzhaarkatze. Foto: Janinski | Wikimedia Commons

Platz 1: Britisch Kurzhaar

Ausgesprochen hübsche Fellfärbungen machen die Britisch Kurzhaar zur beliebtesten Katzenrasse der Welt. Ausgeglichenes Wesen, robuster Körperbau und tiefgründige Augen geben der Britisch Kurzhaar das gewisse Etwas. Bei Züchtern besonders beliebt sind die vielfältigen Farbvariationen dieser Rassekatze, die von Orange und Kupfer über Lilac bis hin zu Blau variieren.

Platz 2: Norwegische Waldkatze

Eine der robustesten Katzenrassen ist die Norwegische Waldkatze. Kälte macht ihr kaum etwas aus, da sie an den empfindlichen Stellen genügend wärmendes, weiches Fell hat. Das macht diese edle Katzenrasse zur beliebtesten Langhaarkatzenrasse nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt.

Platz 3: Siam-Katze

Zierlicher Körperbau, strahlend blaue Augen und eine interessante Fellzeichnung hebt die Siam-Katze von anderen Katzenrassen deutlich ab. Lebhaft und intelligent eroberte diese liebenswürdige Rasse die Wohnzimmer von Katzenliebhabern. Mehr über die Siam Katzenrasse hier.

Platz 4: Birma-Katze

Wer in der Stadt wohnt und seinem Stubentiger innerhalb der Wohnung jede Menge Auslauf und Abwechslung bieten kann, greift gerne auf die Birma-Katze zurück. Ähnlich wie die Siam-Katze hat auch die Birma-Katze blaue Augen und langes Fell.

Platz 5: Türkisch Angora

Eleganz, seidenweich und mit außergewöhnlich schönen Augen, nicht selten in zwei verschiedenen Farben, machen die Türkisch Angora Katze so beliebt. 
Türkisch Angora. Foto: Karatas | Wikimedia Commons


Dienstag, 26. November 2013

Ein Wurf, mehrere Väter?

Bei Katzen ist es nicht ungewöhnlich, dass in einem Wurf Jungen unterschiedlichster Fellzeichnungen aufwachsen. Dabei können die einzelnen Jungen sogar von verschiedenen Katern gezeugt worden sein. 

Auch bei Hunden ist dies möglich, denn bei beiden Tierarten sind die weiblichen Tiere über einen gewissen Zeitraum hinweg empfänglich. Manchmal stammen die Jungen nicht nur von unterschiedlichen Vätern, sondern weisen zudem auch noch unterschiedliche Entwicklungsstadien auf. Dieser Unterschied in der Entwicklung wird meist in den ersten Lebenswochen wieder ausgeglichen.

Vererbung von Fellfarben und Fellstrukturen

Die normale Hauskatze gibt es in fast allen Farben und Fellstrukturen. Dabei wird außerdem noch die Sättigung der Farbe einbezogen. „Dicht“ meint eine satte Farbe, während „dünn“ für eine abgeschwächte Farbe steht. So ist beispielsweise „Blau“ ein verdünntes Schwarz. Der Laie würde einwenden, dass ein verdünntes Schwarz doch eher mit der Farbe Grau gleichzusetzen wäre. Graue Katzen gibt es in der Züchtersprache jedoch nicht. 
Bei Nachkommen mit unbekanntem Erzeuger lässt sich anhand der Fellfarbe der Jungen manchmal auf die Fellfarbe des Vaters schließen. Beispielsweise kann bei roten weiblichen Katzenwelpen mit Sicherheit gesagt werden, dass diese einen roten oder cremfarbenen Vater haben muss. Schwarze weibliche Katzenwelpen haben ausnahmslos einen Vater mit Schwarzeinfluss in der Fellfarbe, wie rein schwarz, blau oder schokoladenbraun. Bei weißen Katzenwelpen, insbesondere solchen mit blauen Augen, ist Vorsicht geboten. Diese sind sehr häufig von Geburt an Taub, sowie zudem oft sehbehindert und mit mangelndem Gleichgewicht ausgestattet.

Gute Zuchtauslese führt zu gesunderen Tieren

Besser als das Rätselraten hinterher ist es jedoch, entweder eine frühzeitige Kastration der Katzen durchführen zu lassen oder nur gezielte Verpaarungen unter züchterischer Auslese der beiden Elterntiere vorzunehmen. Nur so kann die Fortpflanzung von Katzen mit Gendefekten eingeschränkt und die Zucht mit genetisch Einwandfreien Tieren gefördert werden.

Montag, 25. November 2013

Katzen im Schnee - die besten Fotos

Waldkatzen. Quelle: everyday-cat-lovin.tumblr.com
"Du musst Dich schon ganz schön warm anziehen."
Katze versinkt im Schnee. Quelle: colomopauline.tumblr.com
"Den Frühling finde ich bestimmt gleich wieder."
Katze sprint in den Schnee. Quelle: xwinterland.tumblr.com
"Nur Fliegen ist schöner."

Der Winter kommt bestimmt - auch für die Katzen. Welche Katzenfotos aus der kalten Jahreszeit haben Sie? Senden Sie uns Ihr Lieblingsbild an service@markt.de und wir veröffentlichen es hier gerne.

Donnerstag, 21. November 2013

Katzen über Kleinanzeigen finden und kaufen

Sie wollen niedliche Katzenbabys kaufen? Hier finden Sie beispielhaft vier Kleinanzeigen für süsse Katzen.
Oder bieten Sie einfach Ihre Kätzchen vom großen Katzenwurf über die kostenlosen Kleinanzeigen im Tiermarkt von markt.de selbst an. Sie können einfach, schnell und gratis bei markt.de ein Inserat für Katzen schalten und vor Ort Interessenten treffen und verkaufen. Über markt.de vermitteln Sie viele Katzenrassen von Britisch Kurzhaar Katzen, über Norwegische Waldkatzen bis zu Siamkatzen oder Thaikatzen. Miau!

Freitag, 15. November 2013

So wird Ihr Weihnachtsbaum nicht zum Katzenspielbaum

Der Weihnachtsbaum an sich stellt noch keine Gefahr für Ihren Stubentiger dar. Sofern Sie auf heimische Rottannen, Weisstannen oder Fichten zurückgreifen ist es völlig unbedenklich, wenn Ihre Katzen die Zweige anknabbern oder auch mal aus dem Ständer Wasser trinken. Weihnachtssterne (also die Pflanzen) sind übrigens hochgiftig für Katzen.

Katzen und Weihnachtsbäume sind keine gute Kombination Foto: Flaurentine | Wikimedia Commons

Ein sicherer Stand ist das A und O

Nicht nur in einem Haushalt mit Kindern oder Tieren sollte der Baum absolut sicher aufgestellt werden. Der umgestürzte Baum kann ungünstig den Geschirrschrank treffen, auf den angezündeten Adventskranz fallen oder den teuren Flachbildfernseher mit zu Boden reißen. Lebt eine Katze im Haushalt, dann besteht zusätzlich die Gefahr, dass sie den Weihnachtsbaum als Kletterbaum benutzt. Fichten sind zum Klettern für die Katze deutlich unangenehmer, denn sie ist stachelig. Bei Kletterfreudigen Stubentigern eine Alternative, die in Erwägung gezogen werden sollte.

Katzensichere Weihnachtsbaumdekoration

Es glitzert, es baumelt und es ist vorher noch nicht dagewesen. Beim Anblick des geschmückten Weihnachtsbaums wird bei so mancher Katze der Spieltrieb geweckt. Die unteren Zweige sind ein hervorragendes Versteck. Von dort aus kann man die taumelnden Strohsterne fixieren, beobachten und in einem günstigen Moment attackieren. Deshalb gehören in die untere Etage der Weihnachtsbaumdeko nur Gegenstände, die giftfrei sind und an denen sich der Stubentiger nicht verletzen kann. Glaskugeln sind für einen Haushalt mit Tieren oder Kindern ohnehin ungeeignet, da diese auch ohne ersichtlichen Grund einmal herunterfallen können. Mit Lametta und einer Lichterkette lässt sich bereits ein wunderschöner Baum gestalten. Manchmal ist weniger auch mehr.

Freitag, 1. November 2013

Die Katze im Winter

Die historischen Ahnen unserer Hauskatze kannten keinen Winter. Denn die Landraubtiere lebten in den trockenen und warmen Regionen der Erde. Daher sind bis heute weder der Organismus der Katze noch ihr Stoffwechsel wirklich gut auf die kalte Jahreszeit eingestellt. Sie verlängert ihre Ruhephasen deutlich, wenn es draußen dunkel und kalt wird. Ist sie nicht zur aufwendigen Nahrungssuche gezwungen, kann sie gut und gerne bis zu 20 Stunden am Tage schlafend und dösend damit verbringen, auf den Frühling zu warten.

Dann sucht sie sich gern einen warmen und gemütlichen Ort. Manch ein Katzenbesitzer ahnt, woher der Ausdruck „Damit lockt man keine Katze hinter dem Ofen hervor" kommen mag. Wenn man der Katze etwas Gutes tun will, dann richtet man am besten mehrere kuschelige und warme Plätzchen in der Wohnung für sie ein. An der Heizung zum Beispiel könnte sie sich wohl fühlen oder auf der Fensterbank.
 
Katzen im Winter Foto: Author: Nickolas Titkov I flickr
Die Körpersprache der Katze verrät, wie es ihr in Bezug auf die Wärme geht: rollt sie sich wie ein Ball zusammen, dann ist ihr kalt und sie versucht, möglichst viel Körperwärme zu halten. Streckt sie sich aber lang hin, dann versucht sie sich abzukühlen und Hitze abzugeben.

Etwas frische Luft tut der Samtpfote auch im Winter gut. Der Sauerstoff belebt Geist und Glieder. Sie sollten gerade im Winter Aktivität und Spiel auf ihren Tagesplan setzen, damit sie nicht ganz einrostet. Mehrmals am Tag sollte sie sich für etwa eine Viertelstunde bewegen, damit die Muskeln trainiert werden und der Kreislauf auf Trapp gehalten wird.