Dienstag, 13. August 2013

Tipps und Ratschläge zum richtigen Katzenstreu


Fein oder grob, duftend oder nicht duftend, schnell klumpend oder möglichst naturbelassen. Die Auswahl ist groß und unübersichtlich, zumal jede Katze andere Ansprüche hat. Noch größer als die Ansprüche des Stubentigers sind jedoch die Ansprüche ihres Menschen.
 
Einige Katzen sind sehr anspruchsvoll Foto: CParisC | Wikimedia Commons
Mit oder ohne Duft?

Katzen sind reine Tiere und sehr geruchsempfindlich. Ist die Streu zu sehr mit wohligen Düften versetzt, meidet sie möglicherweise die Katzentoilette. Fängt es hingegen an zu müffeln, wird ihr das stille Örtchen ebenfalls unangenehm. Aus diesem Grund verscharrt sie ihre Hinterlassenschaft. Daher steht die mögliche Geruchsentwicklung an der Katzentoilette in direktem Zusammenhang mit der Konsistenz der Katzenstreu. Fällt es der Katze leicht, ihre Ausscheidungen zu vergraben, dann hält sich auch die Geruchsbelästigung im Rahmen. Halten Sie außerdem durch mindestens tägliches Aussieben die Katzentoilette sauber, dann kann unangenehme Geruchsentwicklung effektiv verhindert werden.

Fein oder grob?

Manche Stubentiger scharren gerne in Katzenstreu, die fein ist wie Sand. Das Vergraben ihrer Hinterlassenschaft ist deutlich leichter und Gerüche werden besser gebunden. Nachteiliger Effekt: Die kleinen Körner bleiben an den Pfoten haften und verteilen sich in einem größeren Umkreis um die Katzentoilette herum. Feine Streu kann zuweilen etwas stauben, vor allem während dem Aussieben. Grobe Streu hingegen lässt sich schwieriger sieben.

Wichtig ist doch an erster Stelle, dass Sie und Ihr Stubentiger sich rundum wohlfühlen. Gönnen Sie Ihrem Liebling etwas mehr Luxus und staubsaugen dafür etwas häufiger rund um die Katzentoilette? Oder sind Sie eher bequem und greifen lieber auf die praktische grobkörnige Streu zurück? Probieren Sie es aus!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen