Montag, 29. April 2013

Bei Verdacht auf Krankheit beobachten Sie Ihre Katze genau!

Es ist nicht immer sofort ersichtlich, wenn ein Tier krank ist. Vermutlich ist auch Ihre Katze bereits häufiger erkältet gewesen, ohne dass Sie es überhaupt gemerkt haben. Das ist nicht verwunderlich, denn bei Wildtieren können wir Ähnliches beobachten. Ein Tier, das offensichtlich durch Krankheit geschwächt ist, wird nur allzu leicht zur Beute seiner Fressfeinde. So ist es völlig normal, dass wir zunächst gar nicht bemerken, wenn unser Haustier eine leichte Erkältung oder eine kleine Verletzung hat. Erst wenn eine deutliche Beeinträchtigung des Organismus vorliegt, bemerken auch wir als Tierbesitzer etwas davon.

Große Ohren und langes Fell: die Balinesenkatze

Ihr äußeres Erscheinungsbild lässt es vermuten: Diese Katzenrasse stammt von den Siamkatzen ab. So treten auch dieselben Fellzeichnungen auf, jedoch unterscheiden sie sich vor allem in der Fellstruktur, denn die Balinesenkatze hat mittellanges Haar. Ihr sportlicher Körper ist schlank und muskulös zugleich, ausgewachsene Tiere erreichen ein Gewicht von durchschnittlich vier Kilogramm. Faszinierend sind die blauen Augen, die einen schönen Kontrast mit der hellen Grundfarbe bilden.

Diverse Abzeichen in verschiedenen Farben und Musterungen sind vom FIFé erlaubt. Diese Vielfalt macht die Balinesenkatze unter Züchtern und Katzenhaltern gleichermaßen beliebt. Das amerikanische Pendant des europäischen Katzenverbandes, der CFA, definiert hingegen den Rassestandard deutlich strenger und erlaubt nur die vier Farben seal-point, chocolate-point, blue-point und lilac-point. Hierbei gibt es eine traditionelle und eine moderne Zuchtlinie. Entsprechend modernen Forschungsergebnissen wies man bei Balinesenkatzen übrigens eine außerordentlich hohe Intelligenz nach.

Fellpflege in der Fellwechselzeit


Regelmäßiges Bürsten fördert die Durchblutung der Haut, lässt das Fell glänzen und verbessert die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Insbesondere während der Fellwechselzeit gibt es jedoch weitere Aspekte, die Argumente für die regelmäßige Fellpflege liefern. So ist der wohl größte Vorteil, dass sich jede Menge Haare in der Bürste sammeln, anstatt sich gleichmäßig auf Sofa, Teppich und in den Zimmerecken zu verteilen. Außerdem verschluckt dann die Katze weniger Haare, wenn sie sich selbst putzt. Ein sehr effektives Mittel um lose Haare aus dem Fell zu bürsten ist der Furminator. Aber auch feine Kämme und Gummistriegel sind jetzt sehr hilfreich.

Ein guter Start ins Leben für junge Katzen


Die Tragezeit beträgt bei Katzen ein wenig mehr als zwei Monate. Die Nesthocker sind nur etwa 15 Zentimeter groß und wiegen durchschnittlich 100 Gramm. Anfangs noch blind, taub und ohne Fell verbringen sie die ersten drei Wochen ihres Lebens im schützenden Nest. Nun beginnen sie herumzulaufen und können schon jetzt zur Stubenreinheit erzogen werden. Feste Nahrung kann man ihnen ab der vierten Lebenswoche anbieten. In diesem Zeitraum, nämlich zwischen der zweiten und der fünften Lebenswoche sollte auch mit der Sozialisierung auf Menschen begonnen werden, spätestens aber bis zur zwölften Lebenswoche sollten die kleinen Stubentiger unbedingt positive Erfahrungen mit Menschen machen. Schließlich lässt sich eine Katze, die sich nicht von Menschen anfassen lassen mag, nur schwer vermitteln. Auch an eine Transportbox sollten die Kleinen bereits früh gewöhnt werden, damit später Autofahrten wie beispielsweise zum Tierarzt möglichst entspannt verlaufen. Je früher Sie damit beginnen den kleinen Kätzchen unsere Welt zu erklären, desto besser. Legen Sie besonderen Schwerpunkt auf die Dinge, welche die einzelne Katze in ihrem späteren Zuhause erwarten.