Dienstag, 23. Oktober 2012

Das beliebteste Haustier

Die Katze ist das beliebteste Haustier der Deutschen. Gerade für Berufstätige ist sie ein geeigneter Partner, weil sie keine langen Spaziergänge beansprucht, wie etwa der Hund. Katzen passen sich in ihren Aktivitäten recht gut an den Menschen an. Wenn der nach Hause kommt, erwarten sie ihn bereits. Gerade Singles, die allein leben und viel außer Haus sind, sollten jedoch mindestens zwei Katzen halten, damit sie sich nicht zu sehr langweilen.



©  jans canon |Flickr

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Katzen ein feines Gespür für die Stimmungen ihrer Halter haben. Darüber hinaus sind sie in der Lage, negative Launen der Menschen zu verbessern, zum Beispiel Niedergeschlagenheit oder Angst. Das macht sie zu unter anderem zu hilfreichen Partnern in der Psychotherapie, aber auch zu einer sehr geeigneten Unterstützung für alte Menschen.
Reinrassige Katzen erweisen sich im Vergleich zu Hauskatzen in der Regel als zutraulicher, anhänglicher und folgsamer dem Menschen gegenüber. Natürlich unterscheiden sich aber auch die Rassen in ihrem Wesen voneinander. So sind etwa Perser generell ruhiger als Siamkatzen.
Die Fütterung ist ein wichtiges Standbein, wenn es um das Etablieren einer Beziehung zum Tier geht. Von Menschen jedoch als reinem „Dosenöffner“ zu sprechen, wie es oft geschieht, trifft die Sache nicht. Denn für ein herzliches Katze-Mensch-Verhältnis bedarf es auch Liebkosungen, Aufmerksamkeit, Gespräche und vor allem Vertrauen.

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