Montag, 17. September 2012

Wenn es der Katze gut geht

Um mit dem Tier richtig kommunizieren zu können, muss man seine Signale zu deuten verstehen. Aber das ist nicht so schwierig, wie es für den Katzenneuling zunächst erscheinen mag. Hier eine kleine Sammlung von Zeichen, die das Tier uns gibt, wenn es uns gut leiden kann beziehungsweise sich wohl fühlt:

© Austinminers | Wikimedia Commons
Richtet die Katze ihren Schwanz hoch auf, dann bedeutet das so viel wie „Hallo“. Zur Begrüßung läuft sie mit erhobenem Kopf auf Sie zu. Reibt sie ihr Köpfchen an Ihnen, so zeigt sie ihre Zuneigung. Hat man die Aufmerksamkeit der Katze gewonnen, spitzt sie neugierig ihre Ohren und dreht sie nach vorn. Dabei macht sie besonders große Augen.

Wenn sie Vertrauen zu einem Menschen empfindet, dann dreht sie ihm beim Streicheln den Bauch zu oder legt ihren Hals bloß. Dabei handelt es sich um ihre empfindlichsten Stellen. Auch Blinzeln ist ein Zeichen von Vertrauen. Ebenso wie durch das Zeigen von verwundbaren Körperstellen demonstriert sie durch das Blinzeln, dass sie Ihnen gegenüber nicht ständig wachsam sein muss. Auch als Mensch können wir sie anblinzeln, sie wird es ebenso als Geste der Nähe und Vertrautheit betrachten.

„Tretelt“ die Katze, dann zeigt sie so ebenfalls ihr Wohlbefinden und Vertrauen an. Die Geste geht auf die Kindheit zurück, wo sie mit solchen kleinen Tritten den Milchfluss der Mutter anregen konnte
Mehr über die Besonderheiten von Katzen und ihre faszinierende Art untereinander und mit uns Menschen zu kommunizieren findet man in vielen Fachbüchern zum Thema Katzen.

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