Freitag, 27. Juli 2012

Die Katze allein zu Haus - Vorsicht vor giftigen Pflanzen

Katzen lieben die Gesellschaft anderer Lebewesen, am liebsten natürlich die von Katzen. Das hartnäckige Klischee, Katzen seien Einzelgänger, trifft ganz einfach nicht auf die meisten Samtpfoten zu. Aber was tun, wenn die Katze allein bleiben muss, weil der Mensch beispielsweise arbeiten geht? Am besten wäre eine Zweitkatze zum Spielen und Kommunizieren. Aber auch wenn das nicht möglich ist, kann man ihr die langweilige Zeit ein wenig erleichtern.

Langeweile? Katze auf dem Dachbalken - Foto: Rudolph.A.Furtado
Am wichtigsten ist natürlich, dass genug Wasser und Futter vorhanden ist. Stellen Sie lieber mehrere Töpfchen auf. Für Abwechslung und genügend Möglichkeiten zum Spielen muss unbedingt gesorgt sein. Sie können ihr zum Beispiel kleine Leckereien in der Wohnung verstecken. Wenn sie sie findet, wird sie sich freuen.

Variieren Sie den Kratzbaum der Katze häufig, damit sie auch dort immer wieder Neues entdecken kann. All ihr Spielzeug sollte nicht weggeräumt werden, sondern zum Spielen verfügbar sein. Auch mit einem gut zugänglichen Glockenspiel kann sie sich ausgiebig beschäftigen, wenn niemand außer ihr da ist.

Um für die Sicherheit der Katze zu sorgen, sollten Sie genau darauf achten, dass keine giftigen Pflanzen oder Substanzen für sie zugänglich sind, lesen Sie dazu mehr in der Liste und im Ratgeber Giftige Pflanzen: Die Liste für Katzen gefährlicher Pflanzen. Einige Zimmerpflanzen sind für Katzen geradezu lebensbedrohlich giftig. Auch im Mülleimer darf sich nichts Gefährdendes befinden. Fenster müssen unbedingt verschlossen sein (vor allem die besonders gefährlichen Kippfenster), denn wenn sie allein ist, wird sie neugierig umher streifen und sich womöglich allerlei Schabernack überlegen.

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