Montag, 7. Mai 2012

Ernährungstipps für die Katze

Viel besser als eine große Portion sind mehrere kleine, die über den Tag verteilt werden. Das sichert nicht nur die Frische des Futters, sondern schont auch die Verdauung der Katze und kommt ihren natürlichen Fressgewohnheiten am nächsten.

Katzen benötigen eine ausgewogene Ernährung.
Bildquelle: markt.de.
Die ideale Gesamtmenge an täglichem Futter hängt ab von ihrer Größe und dem Alter, aber natürlich auch von der Aktivität, die sie an den Tag legt, je nach dem ob sie etwa draußen herumtollen kann oder ausschließlich in der Wohnung bleibt.

Die Katze benötigt neben Vitaminen, Proteinen, und Mineralien vor allem die Aminosäuren Arginin und Taurin, die Vitamine Niacin und A, außerdem die Fettsäure Arachidonsäure. Mit selbst gekochtem Futter kann eine ausgewogene Nahrung kaum dauerhaft gewährleistet werden, es sollte also eher als gelegentliche Abwechslung auf den Tisch kommen.

Sowohl Nass- als auch Trockenfutter hingegen beinhalten in der Regel alle notwendigen Nährstoffe. Nassfutter sollte in wärmeren Monaten im Kühlschrank aufbewahrt werden, damit es nicht verdirbt. Vor der Mahlzeit muss es dann allerdings auf Zimmertemperatur gebracht werden. Trockenfutter bietet zusätzlich eine gewisse Zahnpflege, bei ausschließlicher Trockenfütterung kann es aber zu Blasen- und Harnsteinen kommen. Abwechslung ist daher die Devise.

Auch der Bedarf an Flüssigkeit hängt stark von der Nahrung ab. Frisst die Katze mehr Nassfutter, benötigt sie wesentlich weniger Wasser. Von Natur aus fressen und trinken Katzen nur ungern an ein und demselben Ort, daher sollten die Schalen für Wasser und Futter auch in der Wohnung räumlich von einander getrennt werden.Weitere Informationen zum Thema Ernährung gibt es hier.

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