Dienstag, 1. Mai 2012

Die positiven Auswirkungen vom Katzenhalterdasein


Forscher aus dem Bereich der Medizin berichten von einem Wundermittel: zur Senkung von Blutdruck, zur Reduktion von Stress, ja sogar zum Verbessern des menschlichen Wohlbefindens soll dieses Allheilmittel geeignet sein.

Die Rede ist von Katzenhaltung, beziehungsweise der allgemeinen Haustierhaltung. Andersherum wirkt ein menschlicher Gefährte sich ebenso positiv auf die Gesundheit des Haustieres aus. Erwiesenermaßen wirkt sich der Kontakt zwischen den Spezies auf den Blutdruck aller Beteiligten äußerst positiv aus. Im Vergleich mit gängigen Blutdruckmedikamenten waren Katzen die eindeutigen Sieger für betroffene Menschen.
Eine Katze tanzt im Schnee. (c) Wikimedia Commons,
Fotograf Matthias Zirngibl aus Deutschland

Im Test hinsichtlich der psychologischen Gesundheit erwiesen sich Katzen als enorm effektive Puffer für die Ausschüttung von Stresshormonen. In Anwesenheit des eigenen Haustiers wurde Stress als weniger intensiv wahrgenommen. Jeder Katzenhalter ist mit dem Phänomen der plötzlichen Stressauflösung vertraut: Beim Ärgern über ein Missgeschick, den Job oder den Partner sieht man die eigene Katze beim fröhlichen Herumrollen auf dem Boden. Vom einen Moment auf den anderen verfliegt der Ärger oder Kummer und Entspannung tritt stattdessen ein.

Nicht zuletzt ist die Tatsache zu erwähnen, dass eine Katze gerade in schwierigen Lebensphasen ein treuer Begleiter sein kann. Viele Katzenhalter würden sich ohne ihren Vierbeiner wesentlich einsamer fühlen. In Tagen der Krankheit oder im hohen Alter ist ein tierischer Freund stets anwesend und sorgt für Gelassenheit und Glück.Eine große Auswahl an Rassekatzen und mehr finden Sie auch bei markt.de

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen