Montag, 30. April 2012

Katzengesundheit im Frühling


Damit Ihre Katzen einen wundervollen Frühling erleben, haben wir ein Paar Punkte zum Thema Gesundheit zusammengestellt.

Tierärzte sind sich einig: Flöhe sind das Hauptproblem bei Katzen im Frühling. Zur Prävention eignen sich vor allem Knoblauchdrops, vorausgesetzt die Katze kommt damit zurecht. Alternativ kann auch mit speziellen Sprays oder einem Flohhalsband gearbeitet werden. Zur Behandlung von Flohbefall gibt es wiederum Insektizide, welche oft auch in Kombination Einsatz finden. Flöhe befallen in der Regel nur Katzen mit Ausgang zum Garten, da diese ausschließlich über Kontakt mit anderen Tieren oder Menschen übertragen werden. Häufiges Staubsaugen im Frühling verringert die Chance auf die Ausbreitung von Flöhen.
Wenn sich die Katze zu oft kratzt, stimmt etwas nicht. 
Foto-Quelle: (c) Wikmedia, Autor Pockle.  

Bakterielle und viröse Infekte können das Tier müde und geschwächt wirken lassen, die Schleimhäute schwellen an und die Katze wirkt lustlos. Um Infektionen zu vermeiden, kann mit einer guten Ernährung und den relevanten Impfungen vorgebeugt werden. 

Zecken suchen sich gerade in den Frühlingsmonaten gerne Kleintiere und Waldspaziergänger. Im Falle eines Zeckenfundes entfernen Sie diese am besten mit einer speziellen Zeckenpinzette, welche danach desinfiziert wird. Auch hier helfen Knoblauchdrops und Zeckenhalsbänder gegen den Befall, da diese den Geruch der Katze gänzlich unappetitlich für die Parasiten machen.

Allergien sind eher seltener ein Thema bei Hauskatzen, können aber bei bestimmten Rassezüchtungen ein Problem werden. Auch hier gilt es, die Belastung durch regelmäßiges Staubsaugen zu reduzieren. Wenn Ihre Katze sich dennoch häufig kratzt, kann ein vorsichtiges Bad die Symptome lindern. Dabei werden die Allergene ausgewaschen. Die Verwendung eines passenden Tiershampoos ist empfehlenswert, damit die Haut nicht unnötig gereizt wird. Im Katzenratgeber finden Sie weitere Tipps zur Pflege Ihres Schmusetigers.

Bildquelle: (c) Wikimedia Commons

Samstag, 28. April 2012

Wenn die Katze nicht fressen möchte


Gängige Probleme mit der Verdauung oder typische Krankheiten können unsere Samtpfoten vom regelmäßigen Fressen abhalten.

Wenn Ihre Katze sich häufig die Lippen leckt, in die Nähe des Futternapfs geht, aber schließlich wieder umdreht, hat sie vermutlich mit Übelkeit zu kämpfen. Hierbei sollte die Ursache geklärt werden, am besten mit einem Labortest beim Tierarzt. Insbesondere bei länger anhaltenden Symptomen kommt man um einen kurzen Test nicht herum.
Katzenfütterung  Quelle: Scott Granneman from St. Louis, MO, USA
(c) Wikimedia Commons

Haben Sie kürzlich erst die Futtermarke gewechselt? Ein Futterwechsel kann bei sensibleren Katzen einen Appetitverlust hervorrufen. Dasselbe gilt für den Standort der Futterportion. Das häufige Umstellen oder Verschieben der Futterschale sollte vermieden werden. Vielleicht ist auch ein neues Mitglied im Haushalt dazugekommen? Kinder, andere Haustiere oder Gäste können die Routine der Katze aus dem Konzept bringen. Oftmals passen sich die Samtpfoten in so einer Situation schnell an.

Um der Katze die Nahrung dennoch schmackhaft zu machen, bieten sich verschiedene Strategien an. Zum einen kann man das Futter mit der Zugabe von heißem Wasser etwas erwärmen. Bei frischen Futterdosen kann auch mit der Heizung nachgeholfen werden. Die freigesetzten Aromen geben jeder Katze den nötigen Impuls. Trockenfutter kann auch direkt aus der Hand angeboten werden und wird von verunsicherten Tieren besser angenommen. Überprüfen Sie bei Gelegenheit auch die Zähne des Tieres auf (altersbedingte) Schäden. Zu guter Letzt sollte auch eine angenehme Umgebung für die Katze erzeugt werden, damit diese sich in Ruhe dem Futter widmen kann.

Freitag, 27. April 2012

Anderthalb Jahre alte Katze reist (fast) alleine 800 km


Die kleine Quincy ist gerade einmal anderthalb Jahre alt, dennoch reiste sie gar tollkühn als blinder Passagier quer durch Europa. Mithilfe von Facebook wurden ihre französischen Besitzer wieder mit ihr vereint.
Die Reise von Quincy begann in der Nähe von Versailles, Frankreich. Dort sprang die kleine Katze in einen Umzugstransporter, vermutlich hatte ihre Neugier sie dorthin geführt. Bereits vor Quincy’s Reiseantritt suchten ihre Besitzer nach dem kleinen Ausreißer. 
Katzenklappe Photograph © Andrew Dunn
(c) Wikimedia Commons

Die französische Familie, die den Umzugswagen beauftragt hatte, zog in das Rhein-Main-Gebiet. Erst am Endziel, in der Nähe von Kirchheim bei München, wurde der kleine blinde Passagier entdeckt und von den Spediteuren zum Tierschutz gebracht. Insgesamt anderthalb Wochen wurde Quincy bereits vermisst. Glücklicherweise konnte der Besitzer das Tier in Kirchheim abholen, mittlerweile sind alle wieder vereint.

Wie so oft zeigte sich das Internet als wertvolles Werkzeug, denn alle Telefonate mit der Spedition, Städten und Schutzbehörden verliefen recht erfolglos. Über Facebook konnte schließlich der Kontakt zum Besitzer hergestellt werden. Quincy ist übrigens nicht die einzige Katze mit Weltreisenambitionen: Bereits 2004 brach ein Kater aus einer Transportbox, wohlgemerkt in einem Flugzeug, aus und hielt sich beinahe drei Wochen lang im Frachtraum auf. Die aufregende Fahrt wird für beide Katzen sicherlich eine bleibende Erinnerung sein. Ob sie noch mal ausbüchsen werden? Besuchen Sie auch unseren Katzenratgeber.

Donnerstag, 26. April 2012

Lady Gaga verschenkt ein Kätzchen


Die britische Boulevardzeitung "Sun" berichtet vom neuen Kätzchen in Taylor Kinney's Leben. Der Freund der exzentrischen US-Sängerin Lady Gaga erhielt das süße Haustier als treuen Wegbegleiter - vor allem für die einsamen Zeiten während ihrer zahlreichen Tourneen. Der hauptberufliche Schauspieler ist unter anderem durch die Serie "Vampire Diaries" bekannt geworden.
Lady Gaga
(c) Wikimedia Commons

Taylor ist bereits seit langem ein Katzenfreund und freute sich immens über den neuen Zuwachs. Laut Lady Gaga handelt es sich dabei um eine Streunerkatze, der sie ein neues Zuhause geben wollte. Bereits auf den Namen "Polly" getauft fand sich die kleine Katze bei Taylor Kinney ein. Lady Gaga beginnt ihre "Born This Way Ball" Tournee in Südkorea am 27. April.

Katzen sind nicht nur ideale Haustiere, sondern wie in diesem Beispiel auch oft eine Vorstufe zu späteren Kinder in einer Beziehung. Das gemeinsame Umsorgen eines Tieres bereitet eine Partnerschaft auf größere Herausforderungen vor. Während wir uns vermutlich schwer vorstellen können wie das Hochzeitskleid von Lady Gaga aussehen wird, äußerte die Sängerin sich in eindeutiger Weise zu der neuen Katze, welche bei Taylor Kinney ein langes und glückliches Leben führen soll. Wir wünschen Polly und Taylor einen guten Start und hoffen, dass beide gut miteinander auskommen. Bei Lady Gaga und ihrem Partner hat sie sicherlich ein ungewöhnliches Zuhause gefunden.

Mittwoch, 11. April 2012

Transport von Katzen zum Tierarzt


Manchmal ist es gar nicht so leicht, seine Samtpfote(n) zum Tierarzt zu transportieren. Insbesondere wenn es um einen Routinebesuch oder eine Impfung geht, ist die Katze in vollstem Besitz ihrer Kräfte und wittert bereits den für sie unangenehmen Besuch. Gerade aufgrund der eher stressigen Prozedur sollte der erste Transport in einer Transportbox möglichst ohne Traumata stattfinden und verhältnismäßig reibungslos ablaufen. Leichter gesagt als getan. Oft sträubt sich die Katze instinktiv vor dem Betreten der Box, der Termindruck tut sein Übriges und lässt den Menschen schnell ungeduldig werden. Mit ein Paar einfachen Tips lassen sich jedoch größere Probleme vermeiden.
Katze in einer Transportbox
(c)Wikimedia Commons

Katzen assoziieren die erste Reiseerfahrung mit der Transportbox, daher erleichtert die besondere Rücksichtnahme spätere Arztbesuche ungemein. Im Warteraum lohnt es sich, einen gewissen Abstand zu Hunden zu wahren, insbesondere wenn die Katze kein sonderlicher Hundefreund ist. Am besten haben sich Transportboxen bewährt, die sich von oben öffnen lassen. Der Einsatz von Katzenminze, einer kleinen Menge Trockenfutter oder beruhigender Pheromone kann die gesamte Kurzreise wesentlich entspannter gestalten. Wenn Sie zwei oder mehr Tiere halten, sollte jede Katze eine eigene Transportbox bekommen. Auch bei Geschwistern ist dies zu empfehlen, da ansonsten die Tiere das stresslastige Erlebnis mit dem anderen Tier verbinden würden. Um späteren Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen, empfiehlt sich also die zeitweise Trennung für den Transport in jedem Falle.

Je früher eine Katze an die Transportbox gewöhnt wird, umso wahrscheinlicher wird sie sich freiwillig in die Box begeben. Daher können Sie eine gewisse Vorarbeit leisten, indem Sie Ihrer Katze die Box schmackhaft machen. Dies kann per Leckerli oder einer gemütlichen Decke in der Box geschehen. Eine ruhige und gelassene Ausstrahlung beim Menschen hilft zudem, die Katze weitestgehend ruhig in die Box zu befördern.

Dienstag, 10. April 2012

Nackengriff bei Katzen


Der Nackengriff dient dem einfacheren Transport von kleinen Kätzchen und wird vornehmlich von der Katzenmutter durchgeführt. Während dieser Spezialgriff bei Katzen absolut mühelos aussieht, ist er gar nicht mal so einfach durchzuführen. In der Regel wird ein Mensch jedoch nur den Nackengriff einsetzen, um medizinische Prozeduren leichter durchführen zu können. Im Gegensatz zu Hunden sind unsere Samtpfoten bekanntlich etwas temperamentvoller beim Tierarzt und lassen sich ungerne von Fremden begutachten. Tierärzte wenden den Nackengriff beispielsweise beim Blutabnehmen an, da die Katze in eine temporäre Starre verfällt.
Katzenmutter transportiert Kätzchen mit Nackengriff
(c) Wikimedia Commons

Manche Katzenbesitzer machen beispielsweise auch vom Nackengriff Gebrauch, um ihr Tier in eine Transportbox zu bekommen. Da die Katze bei richtiger Durchführung den Schwanz zwischen die Beine klemmt und absolut regungslos in der Tragestarre verweilt, kann eine solche Vorgehensweise funktionieren. Allerdings neigen größere Katzen dazu, aus dem Griff herauszurutschen und können sich durch plötzliche Bewegungen und das vergleichsweise größere Eigengewicht (im Vergleich zu einer jüngeren Katze) schnell verletzen. Zudem kann bei erwachsenen Katzen die Interpretation eines solchen Griffs auch zu einem Vertrauensbruch führen, da die Katze die schmerzhafte Auseinandersetzung mit der Hand als Strafe betrachten könnte. Diese Assoziation ist natürlich eher ungewünscht.

Sollte eine Fixierung der Katze notwendig sein, kann das Tier stattdessen vorsichtig in deine Decke eingepackt werden, um beispielsweise den Weg zur Transportbox zu bewältigen. Dasselbe gilt für die Verabreichung von nicht ganz so wohlschmeckenden Medikamenten, welche auf diesem Wege schmerzfrei und ohne größeren Vertrauensbruch verabreicht werden können. Letztlich sind ausgewachsene Katzen auch mit gutem Recht verwirrt, wenn bei ihnen ein Babyreflex ausgelöst wird.

Montag, 9. April 2012

Gängige Fellmuster

Die verschiedenen Muster und Fellfarben machen jede Katze zu einem Unikat. Viele Bezeichnungen für Fellmuster sind selbsterklärend, wie beispielsweise "getupft" oder "getigert". Andere sind wiederum weniger bekannt und bedürfen einer kleinen Erklärung. Sicherlich haben Sie zum Beispiel bereits eine Katze mit dem "Tabby" Muster gesehen, es handelt sich dabei nämlich um das gängigste Fellmuster. Das von der Wildkatze vererbte Muster ist von einer Mischung aus Streifen und Flecken geprägt, die primär der Tarnung in der freien Laufbahn dienen. Interessant hierbei: an der Wurzel sind die einzelnen Haare heller als an den eher dunklen Spitzen.
(c) Wikimedia Commons

Das Tabby-Gen ist in jeder Katze vorhanden und kann sich in vier Grundformen äußern. "Mackerel" ist nicht nur namentlich mit der Makrele verwandt, sondern auch anhand der tigerähnlichen Streifen gut zu erkennen.
"Spotted" steht für getupfte Fellmuster, wie das eines Geparden. "Blotched" oder "Classic Tabby" hat etwas von dem gefleckten Milchschaum einer verrührten Latte Macchiato und ist eine Mischform aus dicken Streifen und Flecken. "Ticked" steht für das getickte Muster, welches dem Effektlack auf luxuriösen Autos ähnelt. Je nach Betrachtungswinkel ergibt sich so ein abweichender Farbeindruck. Speziell bei diesem Muster ist erkenntlich, dass das Katzenfell zu den Spitzen hin dunkler wird.

Ein ungewöhnliches Muster, welches nur bei weiblichen Katzen auftritt, ist das sogenannte Schildpattmuster. Das für dieses Muster verantwortliche Gen verursacht die Ausbildung von ungewöhnlichen Farbkombinationen und ungleichmäßigen Flecken. Die Primärfarbe von Katzen mit Schildpattmuster ist schwarz. Wenn größere Weißanteile im Schildpattmuster auftreten, wird diese Färbung auch als Calico bezeichnet.
Im Katzenratgeber erhalten sie mehr Tipps zur Fellpflege und weiteren Themen.

Sonntag, 8. April 2012

Wildkatzen

Wildkatzen zählen zu den nächsten Verwandten unserer Hauskatzen und können in vielen Tierparks besichtigt werden. Optisch erinnern diese Stark an die typische Hauskatze, sind jedoch größer und robuster gebaut. Das Fell ist dichter, der Blick ist wilder und die Augen wirken vergleichsweise groß.
Europäische Wildkatze
(c) Wikimedia Commons
Ob die afrikanische Falbkatze tatsächlich der direkteste Vorfahre unserer Haustiere ist? Momentan steht dies noch zur Debatte, da eine Abstammung von der europäischen oder asiatischen Wildkatze als mögliche Optionen in Erwägung gezogen werden. Prinzipiell sehen sich alle drei Varianten recht ähnlich und unterscheiden sich vor allem in  ihrem Fellmuster.
Leider fielen die Wildkatzen in der Vergangenheit häufiger übereifrigen Jägern zum Opfer oder tappten in nicht für sie bestimmte Fallen. Freilaufende Jagdhunde und die zunehmende Urbanisierung von ländlichen Gegenden schmälerten zunehmend den Lebensraum für Wildkatzen. Aufgrund der niedrigen Bestände gilt die Jagd auf Wildkatzen das ganze Jahr über als untersagt.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz beteiligt sich momentan aktiv am Artenschutz der heimischen Wildkatzen, indem die isolierten Rückzugsgebiete der Wildkatzen mit grünen Korridoren verbunden werden. Die weitläufige Bepflanzung mit Bäumen und Sträuchern soll die Ausdehnung der Reviere von Wildkatzen begünstigen. Nachdem die Wildkatzen im 18ten Jahrhundert nahe an der Ausrottung waren, erholen sich die Populationen im zentraleuropäischen Raum nun wieder und können beispielsweise im Schwarzwald gesichtet werden.
Interessanterweise gelten Wildkatzen als einzige unzähmbare Ausnahme im Reich der Katzen und nähern sie niemals einem Menschen an. Selbst in unmittelbarer Nähe lassen sich Wildkatzen nicht freiwillig von Menschen berühren. Weitere Katzenrassen-Porträts finden Sie bei markt.de.

Samstag, 7. April 2012

Katzenminze

Katzenminze
(c) Wikimedia Commons
Manche mögen sie, andere lieben sie, wiederum andere Katzen verschmähen die "Lieblingsdroge" unserer Samtpfoten: Es ist die Rede von der Katzenminze. Während die Wirkung je nach Tier unterschiedlich ausfällt, sind die meisten Katzen doch entzückt, wenn ihnen der Duft der Katzenminze um die Nase weht.
Üblicherweise findet sich Katzenminze in mehreren Formen. Das getrocknete Kraut kann in kleinen Duftkissen vernäht Einsatz finden und wird von der Katze intensiv beschnuppert. Einige Miezen genießen den Geruch derart, dass sie das Kissen fest umklammern und gegen ihr Gesicht pressen. Häufig wirkt die Katze dann ein wenig verspielter als sonst und wälzt sich genüsslich auf dem Boden herum. Die Katzenminze ist auch als Extrakt in Ölform erhältlich und eignet sich hervorragend zum sparsamen Betüpfeln von Stofftieren oder Kratzbäumen. Insbesondere bei neuen Spielzeugen wirkt die Katzenminze wahre Wunder, wenn es um Akzeptanz geht.
Unsere Katzen reagieren völlig unterschiedlich auf den Duft der Pflanze. Während bei der einen Katze der Geruch zu einem lebhaften, fast schon tobenden Spieltrieb führt, reagiert die andere Katze mit Entspannung und einer schmusigen Laune. Dass eine Wirkung eintritt ist nicht zu bestreiten, da sich diese unmittelbar an den Gesichtsausdrücken der Katzen festmachen lässt.
Katzenminze hat im Übrigen keine negativen Nebenwirkungen und kann zum Stressabbau oder schlicht als Genussmittel bei den Katzen eingesetzt werden. Auch wenn auf einigen Flaschen mit dem Öl eine Bemerkung zu finden ist, dass dieses auch auf dem Futter verteilt werden kann, ist von einer Einnahme abzuraten. Ratsamer ist der reine Gebrauch als ätherisches Öl, welcher die Verdauung nicht belasten kann.