Donnerstag, 30. September 2010

Babysitter für Katzen

Immer mehr Katzen- und Hundehotels öffnen ihre Pforten, um Besitzern von Tieren einen Erholungsurlaub im Ausland zu ermöglichen. Auch private Katzen-Sitter gibt es viele, die auf ihr Tier für einige Tage oder Wochen aufpassen würde. In Kleinanzeigenportalen finden Sie immer den passenden Aufpasser, die passende Aufpasserin, aber vorsichtig, denn nicht jeder ist ausreichend qualifiziert dafür.

Ein Beispiel wäre Mr. Bean:

Mittwoch, 29. September 2010

Tollwutimpfung für Katzen ratsam

Zum gestrigen Welt-Tollwuttages am 28. September mahnte die Bundestierärztekammer, dass die Tollwut-Impfung ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge für Katzen bleibt. Die Bundesrepublik ist zwar seit wenigen Jahren tollwutfrei, die Gefahr eines Imports der Krankheit aus Osteuropa existiert jedoch weiterhin. Eine Entwarnung gibt es noch nicht. Der letzte Tollwutfall wurde in der Bundesrepublik 2008 gemeldet, liegt also noch nicht lange zurück. Auch ist nicht auszuschließen, dass weiterhin Tollwut bei einigen wenigen Wildtieren in Deutschland vorliegt. Dazu können Erkrankungen jederzeit durch rabiden Wildwechsel importiert werden. Die osteuropäischen Nachbarländer verzeichnen jedes Jahr immer noch viele Tollwutausbrüche bei Haus- und Wildtieren, die leicht nach Westeuropa getragen werden könnten. Im europäischen Reiseverkehr bleibt die Tollwut-Impfung von Haustieren, also auch Katzen, behördliche Vorschrift. Die Tollwutimmunität muss über den EU-Heimtierausweis dokumentiert werden. Auch bei einem Kauf von Katzen aus Osteuropa sollte auf den Impfschutz geachtet werden. Über Kleinanzeigen werden immer wieder aus Polen oder Ungarn importierte Katzen zum Verkauf inseriert.

Dank neuer Entwicklungen auf dem Impfstoffmarkt, sind nun moderne Tollwutimpfstoffe verfügbar, die bis zu drei Jahren verlässliche Immunität bieten. Eine Impfung für ausläufige Katzen bleibt daher auch in Deutschland weiterhin sinnvoll, also nicht nur für Auslandsreisen. Die neu entwickelten Impfstoffe gegen die gefährliche Krankheit werden inzwischen auch von den deutschen Behörden anerkannt. "Jeder Tierhalter kann bei der weltweiten Bekämpfung dieser Krankheit einen wertvollen Beitrag leisten" erklärt Prof. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer zum Welt-Tollwuttag. "Halter sollten Hunde, Katzen und Pferden routinemäßig gegen Tollwut impfen lassen." Auch regelmäßige Auffrischungsimpfungen für Katzen sind ratsam. Nur Katzen, die ausschließlich im Haus leben, sind absolut ungefährdet.

Die Tollwut verläuft bei Mensch und Tier fast immer schnell tödlich. Der Tollwutvirus wird durch Speichel übertragen und kommt bei Wildtieren besonders bei Füchsen vor. Durch einen Biss überträgt sich die Krankheit vom Wildtier auch auf Katzen. Beobachten Besitzer bei ihrer Katze ein verändertes Verhalten oder einen starken Speichelfluss, sollten sie es sofort zum Tierarzt bringen. Der Tollwutvirus führt zu einer Gehirnentzündung und verläuft in den meisten Fällen tödlich. In betroffenen Tollwutgebieten wurden noch vor wenigen Jahren in Deutschland Impfstoffköder zunächst von Hand und später vom Hubschrauber aus ausgelegt. Diese bestehen aus einem Fischmehlpressling der eine Blisterpackung mit dem Impfstoff enthält. Der Fuchs frisst den Köder und durchbeisst dabei den Blister. Die Schleimhaut wird benetzt und das Impfvirus bewirkte eine Immunität.

Vor einer Tollwutimpfung sollten Tierhalter die Katze beim Tierarzt gründlich auf mögliche Krankheiten untersuchen lassen. Denn nur wenn das Tier zur Zeit der Impfung vollständig gesund ist, spricht die Impfung tatsächlich an. "Nur bei einem gesunden Tier bildet sich ein ausreichender Impfschutz", warnen die Fachkräfte der Bundestierärztekammer. Um die nötige Grundimmunisierung zu erreichen, werden die Katzen am besten mit zwölf Wochen das erste Mal geimpft. Die Impfung sollte dann nach vier Wochen noch zweimal wiederholt werden. Die Tollwutimpfung ist vor allem dann Pflicht, wenn eine Auslandsreise mit der Katze geplant ist. Tierärzte stellen dem Besitzer dazu den Impfpass und EU-Heimtierausweis aus.

Dienstag, 28. September 2010

Lachkatzen - LOL Cats!



Lachende Katzen. Das klingt erst mal nach der Grinsekatze aus Alice im Wunderland. Doch seit einigen Jahren kursiert ein Phänomen im Internet, das dem Ausdruck eine ganz andere und viel größere Bedeutung gibt: Die Lolcats. Seit 2007 überschwemmen sie Email-Postfächer weltweit und versüßen nicht nur Katzenfreunden den Tag. Bei den Lolcats handelt es sich um Fotos von Katzen in den witzigsten Situationen und Positionen, wobei ein passender Titelspruch verdeutlicht, was sich die jeweilige Katze in diesem Moment vermutlich gedacht hat. Diese Sprüche werden jedoch nicht in einem grammatikalisch-korrekten Englisch verfasst, sondern in einer Art eigenen Interpretation dessen. Das erste Lolcat-Bild tauchte in einem Thread des Forums 4chan auf, welcher sich schnell großer Beliebtheit erfreute. Immer mehr Anhänger posteten Bilder von niedlichen oder lustigen Katzen um die Wette. Dabei wurde es zur allgemeinen Regel die Fotos nur am sogenannten "Caturday" (also samstags) einzustellen.
Schließlich beschränkte sich die Katzen-Community nicht mehr auf das Forum, sondern verschickte ihre Bilder per Email an die ganze Welt. Eine solche Mail ging auch bei Erik Nagakawa aus Hawaii ein, der die Sache so interessant fand, dass er den lachenden Katzen einen eigenen Blog widmete. Die Domain, die er 2007 dazu erstellte, wurde noch im selben Jahr für 10.000 US-Dollar an Ben Huh verkauft. Huh machte aus den Lolcats ein kommerzielles Unternehmen, das mittlerweile 40 Mitarbeiter beschäftigt, die täglich etwa 18.000 Bilder empfangen und auf der Seite posten. Das also ist die Erfolgsgeschichte der niedlichen Katzenbilder und der weltweit bekannten Internetseite Icanhascheezburger.com. Ich würde sagen, mit Katzenjammer ist Schluss!

Mittwoch, 22. September 2010

Werden Katzen von Altkleidersammlern entführt?

Ein Gerücht geht in Westfalen um, dass Katzen von Altkleidersammlern entführt werden. Bei Kleider- und Schuhe-Sammlungen, wo Plastikkörbe vor die Haustür abgestellt und eingesammelt werden, sollen zeitgleich nachaktive Katzen betäubt und gestohlen werden. In den Körben befinden sich Zettel, auf dem um alte Kleider und Schuhe gebeten wird, so dass die Sammlungen zu einem bestimmten Termin wieder abgeholt werden. Mit Einsammlung der Körbe sollen dann auch die Katzen verschwinden. Während sich solche Kriminalität früher auf das Ruhrgebiet beschränkt haben soll, gibt es jetzt das Gerücht, dass es auch im Kreis Gütersloh Opfer geben soll. Angeblich sollen die vermeintlichen "Kleidersammler" nachts die Katzen mit Sexualduftstoffen anlocken um diese mit Nervengas zu betäuben. Die so gefangen Katzen sollen dann an Labore als Versuchstiere verkauft werden oder das Katzenfell verwertet werden. Die Stadtverwaltung in Verl ist inzwischen schon so alamiert, dass diese ihre Bürgerinnen und Bürger auffordert, Hinweise bei der Polizei in Verl, zu melden. Es hört sich aber mehr wie eine Räuberpistole an. Vermisste Katzen können auch über Kleinanzeigen gesucht werden.

Dienstag, 21. September 2010

Katzenkastrations- und Kennzeichnungsgebot für Katzen in Hagen?

Die Anzahl verirrter, ausgesetzter oder verwilderr Katzen hat in den letzten Jahren stark zugenommen, so die Westerwälder „Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung“. Sind streunende Katzen eine Tierquälerei oder gar eine Gefahr für andere? Dieser Antrag wird am Donnerstag im Beschwerdeausschuss in Hagen (16 Uhr, Rathaus an der Volme, Sitzungsraum A 203) diskutiert, berichtet DerWesten. Die Tierschutz-Interessensgemeinschaft hat einen Bürgerantrag zur Einführung eines allgemeinen Katzenkastrations- und Kennzeichnungsgebotes für Katzen eingereicht, das es beispielsweise seit 2008 in Paderborn gibt. Der Antrag gilt aber nicht nur in der Volmestadt im Westerwald, sondern für rund 120 weitere Kommunen. Denn trotz erheblicher Kastrations-, Aufklärungs- und Versorgungsbemühungen der Tierschutzvereine, so die Interessengemeinschaft, habe die Zahl der verirrten, ausgesetzten und verwildert lebenden Katzen stark zugenommen. Ein Tierschutz sei so nicht möglich. Die verwilderten Katzen würden sich unkontrolliert fortpflanzen und müssten teilweise unter erbärmlichen Umständen ihr Leben fristen. Darüber hinaus seien Tierheime, Tierschutzverbände und Auffangstationen personell und finanziell einfach überfordert. DerWesten zieht folgendes Fazit: Ein Alleingang von Hagen "in Sachen Kastrationspflicht, so die Hagener Tierschutzbehörde und die Amtstierärzte, habe vor Gericht wahrscheinlich keinen Bestand. Daher setzt man jetzt auf eine bundesweit gültige Verordnung zur Katzenhaltung." Wird das Paderborner Modell in Deutschland eingeführt? Man hoffe es nicht, denn wirklich verwilderte Katzen sind in Deutschland noch relativ selten.

Montag, 20. September 2010

Abessinierkatzen - sehr exklusiv

Einen tollen Charakter haben die Abessinierkatzen, wie man auf diesem Katzenfoto sieht. Diese Rassekatzen sind relativ selten, aber Kenner schätzen diese Katzen besonders. Wer sich für exotische Katzen interessiert, sollte einen Züchter besuchen - zum Beispiel über Kleinanzeigen für Abessinier hier. Die Fahrt lohnt sich.
Abessinierkatzen

Dienstag, 14. September 2010

Derzeit berühmteste Katze im Land?

Die berühmteste Katze im Land ist derzeit wohl unbestritten Daniela Katzenberger. In den VOX-Shows "Auf und davon – Mein Auslandstagebuch" und "Goodbye Deutschland-Die Auswanderer" gewann sie schnell die Herzen der Zuschauer mit ihrer frechen Schnute und der unbekümmerlichen Art.


Immer wieder kann sie ihrer Popularität einen drauf setzen, entweder mit ihrem kürzlichen Auftritt beim Promi-Dinner oder ihrer Live-Performance bei "Tv Total" mit Stefan Raab.

Sie eröffnete vor kurzem ein Lokal auf Mallorca und versucht sich derzeit mit ihrer Single in den deutschen SingleCharts, in denen sie den respektablen 19. Platz belegte.

Video ihrer Single:



Das Internet und die Fernsehzuschauer sind von dieser Kult-Blondine total begeistert und dass Unser aller Lieblingstier in ihrem Namen steckt sorgt zumindestens dafür, dass die Katze in den aktuellen Schlagzeilen ist.

Freitag, 10. September 2010

Heldenhafte Katzen

Ich habe als Kind immer davon geträumt so coole Katzen zu haben wie die aus der Fernsehserie "Samurai Pizza Cats". Coole Katzen mit Geheimidentitäten und ausgebildet in verschiedenen Kampkünsten. Die Verbrechensbekämpfung war ihnen nach dem Pizza essen das zweitwichtigste.



Meine Katze ist eine coole Katze auch ohne Kampferfahrung, doch manchmal glaube ich, dass sie schon versucht das Verbrechen zu bekämpfen, doch welche bleibt ihr Geheimnis.

Hier in der Bildergalierie des Kleinanzeigenportals markt.de könnt ihr euch schnell einen Überblick über potenzielle Samurai-Katzen verschaffen: HIER